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	<title>Butschek.de &#187; Tunnel</title>
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	<description>Blog von Michael Butschek</description>
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		<title>OpenVPN einrichten</title>
		<link>http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im Artikel SSH-Tunnel: Proxy über SSH habe ich bereits über die Möglichkeit eines &#8220;Pseudo-VPNs&#8221; berichtet. Nun will ich zeigen, wie man mit der Software OpenVPN ein einfaches Point-to-Point VPN einrichten kann.
Ziel soll es sein, auf einem Server OpenVPN so zu installieren, dass es auf einem UDP-Port eine verschlüsselte Verbindung entgegennimmt. Als Client benutze ich dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Tunneleingang" src="http://www.butschek.de/files/blog/2010/tunnel.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Im Artikel <a title="Artikel: SSH-Tunnel: Proxy über SSH" href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/">SSH-Tunnel: Proxy über SSH</a> habe ich bereits über die Möglichkeit eines &#8220;Pseudo-VPNs&#8221; berichtet. Nun will ich zeigen, wie man mit der Software OpenVPN ein einfaches Point-to-Point VPN einrichten kann.</p>
<p>Ziel soll es sein, auf einem Server OpenVPN so zu installieren, dass es auf einem UDP-Port eine verschlüsselte Verbindung entgegennimmt. Als Client benutze ich dazu unter Windows die Software OpenVPN-Portable, da diese gleich die GUI mit dabei hat und darüberhinaus auch auf dem USB-Stick mitgenommen werden kann.</p>
<p>Eine einfache Steuerung von Serverdiensten ohne die Dienste dabei frei im Internet erreichbar zu haben, wie es <a title="Kommentar-Diskussion zum Thema SSH-Tunnel" href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/#comment-909">Maxe</a> im SSH-Tunnel Thema ansprach, ist damit sehr einfach möglich.</p>
<p>Zuerst installieren wir den Server, was unter Debian oder Ubuntu mit einem einfachen `apt-get install openvpn` geschieht. Danach in /etc/openvpn alle Beispiele löschen und im gleichen Verzeichnis mit `openvpn &#8211;genkey &#8211;secret server.key` eine Keydatei anlegen, die künftig als Passwort zum VPN dient. Vor dem Neustart des Servers (/etc/init.d/openvpn restart) sollte mit `modprobe tun` noch das Tunnel-Device unter Linux angelegt werden.</p>
<p>Nun ist noch die Server-Konfiguration zu erstellen. Hier schlage ich folgenden Inhalt für die server.conf vor:</p>
<pre>mode p2p                          # Connection Mode: Point-2-Point
dev tun                           # Device: Tunnel

proto udp                         # Protocol (udp/tcp-server/tcp-client)
port 1194                         # Listen port

secret server.key                 # Secred "password" file

ifconfig 10.1.75.1 10.1.75.2      # local ip &lt;-&gt; remote ip

ping 10                           # Keepalive ping every 10 seconds
ping-restart 60                   # Reconnect after 60 seconds of no answer
ping-timer-rem                    # Restart ping only if we have a remote ip
persist-key                       # Don't re-read key files across ping-restart
persist-tun                       # Don't reopen TUN/TAP across ping-restart

user root                         # Systemuser
group nogroup                     # Systemgroup

verb 3                            # Give some more informations (default: 1)
log-append /var/log/openvpn.log   # Logfile
</pre>
<p>Auf der Client-Seite (Windows) ist OpenVPN Portable von der Sourceforge Projektseite (<a title="Sourceforge: OpenVPN Portable" href="http://sourceforge.net/projects/ovpnp/">http://sourceforge.net/projects/ovpnp/</a>) herunterzuladen und zu entpacken. Im Ordner data/config ist dann das Keyfile vom Server (und zwar genau das gleiche!) sowie die Konfiguration abzulegen. Diese ender unter Windows mit .ovpn, als Dateiname empfielt sich den Namen des Servers zu wählen, also z.B. meinserver.opvn. Das File könnte so aussehen:</p>
<pre>mode p2p                          # Connection Mode: Point-2-Point
dev tun                           # Device: Tunnel

proto udp                         # Protocol (udp/tcp-server/tcp-client)
remote meinserver.de 1194         # Server address and port
nobind                            # Do not bind any fixed port

secret hostname.key               # Secred "password" file

ifconfig 10.1.75.2 10.1.75.1      # local ip &lt;-&gt; remote ip

ping 10                           # Keepalive ping every 10 seconds
ping-restart 60                   # Reconnect after 60 seconds of no answer
ping-timer-rem                    # Restart ping only if we have a remote ip
persist-key                       # Don't re-read key files across ping-restart
persist-tun                       # Don't reopen TUN/TAP across ping-restart

# Use this only if you want to change your default routes!
# redirect-gateway def1             # change default gateway
# dhcp-option DNS 8.8.8.8           # set DNS resolver in the new network

# When having problems with vista use this options:
# route-method exe
# route-delay 2
</pre>
<p>Damit haben wir alles Konfiguriert. Startet man OpenVPN Portable nun und erlaubt die Installation der Tunnel-Netzwerktreiber, so kann das VPN zum Server sofort gestartet werden. Nach dem Start findet man ein neues Netzwerk-Interface mit der Adresse 10.1.75.2, welcher auf der Seite des Servers endet. Der Server kann nun direkt über die VPN-Adresse 10.1.75.1 angesprochen werden.</p>
<p>Sollte das nicht klappen könnte eventuell noch eine lokale Firewall schuld sein. Wir sollten erstmal Pakete zum OpenVPN-Server sowie Pakete vom tun-Interface durchlassen:</p>
<pre>iptables -A INPUT -m udp -p udp --dport 1194 -j ACCEPT
iptables -A INPUT -i tun+ -j ACCEPT</pre>
<p>Wenn alles klappt kann man sich überlegen, ob man mit der Verbindung nur den Server erreichen will oder auch gleich alle Routen darüber schicken möchte, um z.B. mit der IP-Adresse des Servers online zu sein.</p>
<p>Um alle Routen beim Verbindung umzubiegen sind in der Client-Config die beiden auskommentierten Zeilen redirect-gateway sowie die dhcp-option einzufügen. Ausserdem muss dem Server klargemacht werden, dass er nun für das Routing zuständig ist und die privaten IP-Adressen auch gleich per NAT auf seine eigene umschreiben soll:</p>
<pre># Routing &amp; Masquerade aktivieren
sysctl -w net/ipv4/ip_forward=1
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.1.75.0/24 -o eth0 -j MASQUERADE</pre>
<p>Nach dem Neuverbinden sollte man nun über den Server und mit dessen IP-Adresse im Internet hängen. Mit dem Link <a href="http://www.butschek.de/tools/ip/">http://www.butschek.de/tools/ip/</a> kann man das schnell und einfach prüfen.</p>
<hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/" rel="bookmark" title="Permanent Link: SSH-Tunnel: Proxy über SSH">SSH-Tunnel: Proxy über SSH</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/partition-verschlusseln-mit-luks/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Partition verschlüsseln mit LUKS">Partition verschlüsseln mit LUKS</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/06/virtuelle-maschinen-mit-kvm/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Virtuelle Maschinen mit KVM">Virtuelle Maschinen mit KVM</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/perl-mysql-backup/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Perl MySQL Backup">Perl MySQL Backup</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/sichere-passworter/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Sichere Passwörter">Sichere Passwörter</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		<title>SSH-Tunnel: Proxy über SSH</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 17:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Option -D läßt sich ein Tunnel mit einer Gegenstelle aufbauen. Das funktioniert so: Der Client (z.B. der Arbeitsrechner) baut zuerst eine SSH-Verbindung mit einem Server auf und gibt dabei einen Port für den Tunnel an:
ssh -D 5000 user@host
SSH wird auf dem Client-Rechner nun auf Port 5000 einen SOCKS-Proxy zur Verfügung stellen und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Option -D läßt sich ein Tunnel mit einer Gegenstelle aufbauen. Das funktioniert so: Der Client (z.B. der Arbeitsrechner) baut zuerst eine SSH-Verbindung mit einem Server auf und gibt dabei einen Port für den Tunnel an:</p>
<pre>ssh -D 5000 user@host</pre>
<p style="text-align: justify;">SSH wird auf dem Client-Rechner nun auf Port 5000 einen SOCKS-Proxy zur Verfügung stellen und alle Anfragen dorthin an den Server weiterleiten. Somit erfolgt eine &#8220;Umleitung&#8221; aller Anfragen über den Server.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Client kann man nun also den Firefox starten und im Menü Extras &#8211; Einstellungen &#8211; Erweitert &#8211; Netzwerk &#8211; Einstellungen die Einstellungen für den SOCKS-Proxy vornehmen:</p>
<pre>(*) Manuelle Proxy Konfiguration
SOCKS-Host: localhost
Port: 5000
(*) SOCKS v5</pre>
<p style="text-align: justify;">So, nun noch kurz <a title="Anzeige der eigenen IP-Adresse" href="http://www.butschek.de/tools/ip/">butschek.de/tools/ip/</a> öffnen und die IP-Adresse kontrollieren. Das sollte nun nicht mehr die vom Client, sondern die vom Server sein.</p>
<p><strong>&#8230;das geht auch mit Putty unter Windows!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Windows-Benutzer können das gleiche ebenso einfach mit Putty erledigen:</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Aufbau der Verbindung links im Menü Connection &#8211; SSH &#8211; Tunnels wählen und dort unter Source Port den gewünschten lokalen SOCKS-Port (z.B. 5000) wählen. Dann unter Destination den Radio-Button auf Dynamic schalten (das ist wichtig, sonst geht es nicht!), erst danach auf ADD drücken.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Putty Einrichtung" src="http://www.butschek.de/files/blog/2009/Putty-Socks-Proxy.png" alt="" width="456" height="435" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nun erscheint in der Liste der Forwarded ports der Eintrag &#8220;D 5000&#8243;. Nun kann die Verbindung wie gewohnt aufgebaut werden. Vorsicht, wer nun doppelt auf ein gespeichertes Profil klickt, löscht die Einstellungen! Hier also ZUERST Profil laden, dann Tunnel-Einstellungen machen, dann [Open] klicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Voila, fertig ist der SOCKS-Proxy-Tunnel! Natürlich muss Firefox (oder auch jedes andere Programm, welches einen SOCKS-Proxy nutzen kann und soll) auf den SOCKS-Proxy Port 5000 konfiguriert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Putty erlaubt auch das Einrichten eines Tunnels NACHDEM die Verbindung aufgebaut wurde. Dazu das Programm-Menü öffnen (Putty-Symbol oben links in der Programmleiste), dort &#8220;change settings&#8221; wählen. Dann kommt man in den gewohnten Dialog.</p>
<p><strong>Und wozu braucht man das?</strong></p>
<ul>
<li>Öffnen von Ports, wenn Firewalls dies verhindern</li>
<li>Umgehen von IP-Sperren</li>
<li>Schnellerer Download durch andere Route</li>
<li>Pseudo-VPN</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Man sollte sich nur bewußt darüber sein, dass der Einsatz zu illegalen Zwecken natürlich nicht gestattet ist. Sollte der eigene Arbeitgeber in senier Firewall-Policy bestimmte Sperren vorsehen, wäre das Umgehen dieser nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern auch ein Grund für eine <strong>Abmahnung</strong>. Das will ich nur gesagt haben.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li>Am 10. Juni 2009 schrieb <a href="https://www.digital-bit.ch" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/https:');"  rel='external nofollow' class='url'>digital-bit.ch</a>: Als Anregung fuer mehr Sicherheit und Performance https://www.digital-bit.ch/wiki/Sshproxy.sh</li><li>Am 10. Juni 2009 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Danke für das Beispiel. Um's kurz zu erläutern:

ssh -C2qtNf -D $PORT $HOST

$PORT war im Artikel oben die 5000
$HOST ist die Gegenstelle (Proxy-Server)

-C Kompression aktivieren
-2 SSH Version 2 benutzen
-Nt Pseudo-Terminal belegen, jedoch kein Kommando ausführen
-qf Keine Ausgabe, SSH in den Hintergrund schicken</li><li>Am 13. Januar 2010 schrieb Maxe: Super Anleitung, ich danke dir!

Ich brauchte es um an die Weboberfläche meines torrent-Clients, der auf meinem Server zu Hause läuft, zu kommen. Diese soll aber über HTTP nur im lokalen Netz erreichbar sein. Also kam dein zuletzt genannter Zweck "Pseudo-VPN" zur Anwendung.</li><li>Am 13. Januar 2010 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Hier hätte sogar eine einfache Port-Weiterleitung zum Zielport des Webservers genügt. Dann muss im Broswer kein SOCKS-Proxy eingetragen werden, der Webserver läßt sich dann über localhost:PORT ansprechen.</li><li>Am 13. Januar 2010 schrieb Maxe: <a href="#comment-910" rel="nofollow">@Mike</a> 
Der Server befindet sich hinter einem NAT-Router, durch den ich bewusst nicht irgendwelche Ports weiterleite, sondern nur 22.

Wenn ich dich falsch verstanden habe, bitte ich dich, das etwas genauer zu erklären, da ich vom "Netzwerken" keine große Ahnung habe. (Deswegen ist mein Server auch nur über Port 22 erreichbar. Potenzielle Sicherheitslücken so klein wie möglich halten, you know.)</li><li>Am 13. Januar 2010 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Beim dynamischen Portforwarding wie oben beschrieben bietet Putty dir einen SOCKS-Proxy an, den du im Browser eintragen kannst. Danach wird <a href="http://blog.simlau.net/2009/06/29/anonymes-surfen-mit-dem-firefox/" rel="nofollow">fast</a> der gesamter Browser-Datenverkehr über den SSH-Tunnel geschickt.

Für deinen Fall scheint es mir aber einfacher, die Einstellung LOCAL zu wählen. Dabei stellt Putty einen lokalen Port (z.B. 10175) zur Verfügung, den du im Webbrowser dann mit http://localhost:10175/ öffnen kannst. Alle Anfragen dorthin werden durch den SSH-Tunnel geschickt und vom Server an das unter DESTINATION festgelegte Ziel geschickt.

Beispiel-Einstellung für Putty:

Source port: 10175
Destination: localhost:80
(*) Local

Das gleiche läßt sich via SSH an der Konsole mit -L 10175:localhost:80 machen und bedeutet folgendes:

Putty/SSH öffnet auf dem Client-Rechner den Port 10175. Alle Anfragen dorthin werden in durch den SSH-Tunnel zur Gegenstelle (=Server) geschickt und dort an localhost:80 geleitet.

Kurz gesagt: Wenn ich im Browser http://localhost:10175/ öffne lande ich in Wirklichkeit auf dem Server auf Port 80. Dabei verhalte ich mich jedoch wie ein User von localhost, also als wäre ich direkt am Server. Eventuelle Firewalls hätte man damit auch umgangen.

Vorteil dieser Methode: Es muss kein SOCKS-Proxy im Browser eingetragen werden. Aller Traffic geht den normalen Weg, nur den öffentlich nicht zugänglichen Webserver erreicht man über den SSH-Tunnel.

<a href="#comment-911" rel="nofollow">@Maxe</a>: Wenn das nicht ganz klar war schreib mal, welche Systeme du zu Hause und am Server benutzt und auf welchem Port dein Webserver läuft, dann kann ich das Beispiel auf deinen Fall beziehen.</li><li>Am 14. Januar 2010 schrieb Maxe: <a href="#comment-913" rel="nofollow">@Mike</a> 
Das ist ja noch viel besser! Danke, sehr gut erklärt.

Der Server ist ein Apache auf Port 80 unter Debian squeeze und der Client ssh unter Ubuntu 9.10.
Aber ein Beispiel brauchst du nicht nochmal aufzeigen. Das habe ich jetzt verstanden.

Gibt es bestimmte Portbereiche, die für sowas zu bevorzugen sind?

PS: Hiermit hast du einen neuen Abonnenten :P</li><li>Am 14. Januar 2010 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Welcher Port benutzt wird spielt keine Rolle. Zu beachten wäre vielleicht nur, dass nicht jeder User Well-Known-Ports (< 1024) öffnen darf. Ansonsten, ob nun 2000, 9080 oder sonstwas ist egal, solange es nicht in Konflikt mit einem Port stehen, den vielleicht eine andere Applikation auf dem Client nutzen möchte.

So, für (eventuell vorbeikommende) andere Leser dennoch kurz der beschriebene Weg:

Vom Ubuntu-Client per ssh -L $PORT:localhost:80 $HOST verbinden, wobei $HOST der Apache-Server (IP oder Domain) und $PORT der lokale Port (frei wählbar) ist. Danach im Webbroswer http://localhost:XXX/ öffnen.

Eventuell noch den <a href="#comment-143" rel="nofollow">ersten Kommentar oben sowie <a href="#comment-145" rel="nofollow">meine Antwort</a> kurz beachten, dann erklärt sich auch, wie man den Port (sogar inklusive Kompression) öffnet ohne danach ständig ein Termin offen haben zu müssen:

ssh -C2Ntqf -L $PORT:localhost:80 $HOST</li><li>Am 1. Februar 2010 schrieb <a href="http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/"   rel='external nofollow' class='url'>Butschek.de &raquo; OpenVPN einrichten</a>: [...] Artikel SSH-Tunnel: Proxy über SSH habe ich bereits über die Möglichkeit eines &#8220;Pseudo-VPNs&#8221; berichtet. Nun will ich [...]</li></ul><hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/" rel="bookmark" title="Permanent Link: OpenVPN einrichten">OpenVPN einrichten</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/vnc4server/" rel="bookmark" title="Permanent Link: VNC4Server &#8211; VNC-X-Server">VNC4Server &#8211; VNC-X-Server</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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