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	<title>Butschek.de &#187; bash</title>
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	<description>Linux, Server &#38; Co</description>
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		<title>Bash History mit Zeitstempel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Butschek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Version 3 hat die Linux-Shell &#8216;Bash&#8217; ein nettes Feature: Sie kann in der History nicht nur die eingegebenen Befehle speichern, sondern auch Datum und Uhrzeit dazu. Für mich als Systems Engineer in einem RZ eine nette Sache. Bei einem &#8230; <a href="http://www.butschek.de/2008/09/17/bash-history-mit-zeitstempel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Bash Shell" src="/files/blog/2008/terminal.png" alt="" width="128" height="128" />Seit Version 3 hat die Linux-Shell &#8216;Bash&#8217; ein nettes Feature: Sie kann in der History nicht nur die eingegebenen Befehle speichern, sondern auch Datum und Uhrzeit dazu.</p>
<p>Für mich als Systems Engineer in einem RZ eine nette Sache. Bei einem Problem kann ich zwar per &#8216;history&#8217; sehen, welches Kommando dazu führte und per &#8216;last&#8217; finde ich schnell heraus, wer meiner Kollegen wann auf dem Server war, doch helfen beide Informationen meist nichts, wenn ich nicht feststellen kann, WANN das Kommando eingegeben wurde.</p>
<p>Das funktioniert ganz einfach: Die Umgebungsvariable HISTTIMEFORMAT muss gesetzt sein und zwar mit dem Datumsformat gemäß <a href="http://www.kernel.org/doc/man-pages/online/pages/man3/strftime.3.html">strftime(3)</a>. Die Manpage verrät, dass %F das Datum und %T die Uhrzeit ist. Man muss die Variable nun nur noch im File ~/.bashrc setzen, schon wird bei jedem Befehl die Zeit gespeichert:</p>
<p><code>export HISTTIMEFORMAT='%F %T '</code></p>
<p>Wichtig ist das Leerzeichen zwischen dem %T und dem schließenden Quote. Ohne dieses gibt der Befehl &#8216;history&#8217; die Kommandos ohne Trennzeichen direkt hinter dem Datum aus.</p>
<p>Bedenken sollte man, dass dies weder das Manipulieren noch das Löschen der History verhindert. Man kann also damit keinen &#8220;Schutz&#8221; bieten, sondern es nur unter Kollegen etwas einfacher machen, den richtigen Ansprechpartner schnell zu finden.</p>
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