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	<description>Blog von Michael Butschek</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>OpenVPN einrichten</title>
		<link>http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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		<description><![CDATA[
Im Artikel SSH-Tunnel: Proxy über SSH habe ich bereits über die Möglichkeit eines &#8220;Pseudo-VPNs&#8221; berichtet. Nun will ich zeigen, wie man mit der Software OpenVPN ein einfaches Point-to-Point VPN einrichten kann.
Ziel soll es sein, auf einem Server OpenVPN so zu installieren, dass es auf einem UDP-Port eine verschlüsselte Verbindung entgegennimmt. Als Client benutze ich dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Tunneleingang" src="http://www.butschek.de/files/blog/2010/tunnel.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Im Artikel <a title="Artikel: SSH-Tunnel: Proxy über SSH" href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/">SSH-Tunnel: Proxy über SSH</a> habe ich bereits über die Möglichkeit eines &#8220;Pseudo-VPNs&#8221; berichtet. Nun will ich zeigen, wie man mit der Software OpenVPN ein einfaches Point-to-Point VPN einrichten kann.</p>
<p>Ziel soll es sein, auf einem Server OpenVPN so zu installieren, dass es auf einem UDP-Port eine verschlüsselte Verbindung entgegennimmt. Als Client benutze ich dazu unter Windows die Software OpenVPN-Portable, da diese gleich die GUI mit dabei hat und darüberhinaus auch auf dem USB-Stick mitgenommen werden kann.</p>
<p>Eine einfache Steuerung von Serverdiensten ohne die Dienste dabei frei im Internet erreichbar zu haben, wie es <a title="Kommentar-Diskussion zum Thema SSH-Tunnel" href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/#comment-909">Maxe</a> im SSH-Tunnel Thema ansprach, ist damit sehr einfach möglich.</p>
<p>Zuerst installieren wir den Server, was unter Debian oder Ubuntu mit einem einfachen `apt-get install openvpn` geschieht. Danach in /etc/openvpn alle Beispiele löschen und im gleichen Verzeichnis mit `openvpn &#8211;genkey &#8211;secret server.key` eine Keydatei anlegen, die künftig als Passwort zum VPN dient. Vor dem Neustart des Servers (/etc/init.d/openvpn restart) sollte mit `modprobe tun` noch das Tunnel-Device unter Linux angelegt werden.</p>
<p>Nun ist noch die Server-Konfiguration zu erstellen. Hier schlage ich folgenden Inhalt für die server.conf vor:</p>
<pre>mode p2p                          # Connection Mode: Point-2-Point
dev tun                           # Device: Tunnel

proto udp                         # Protocol (udp/tcp-server/tcp-client)
port 1194                         # Listen port

secret server.key                 # Secred "password" file

ifconfig 10.1.75.1 10.1.75.2      # local ip &lt;-&gt; remote ip

ping 10                           # Keepalive ping every 10 seconds
ping-restart 60                   # Reconnect after 60 seconds of no answer
ping-timer-rem                    # Restart ping only if we have a remote ip
persist-key                       # Don't re-read key files across ping-restart
persist-tun                       # Don't reopen TUN/TAP across ping-restart

user root                         # Systemuser
group nogroup                     # Systemgroup

verb 3                            # Give some more informations (default: 1)
log-append /var/log/openvpn.log   # Logfile
</pre>
<p>Auf der Client-Seite (Windows) ist OpenVPN Portable von der Sourceforge Projektseite (<a title="Sourceforge: OpenVPN Portable" href="http://sourceforge.net/projects/ovpnp/">http://sourceforge.net/projects/ovpnp/</a>) herunterzuladen und zu entpacken. Im Ordner data/config ist dann das Keyfile vom Server (und zwar genau das gleiche!) sowie die Konfiguration abzulegen. Diese ender unter Windows mit .ovpn, als Dateiname empfielt sich den Namen des Servers zu wählen, also z.B. meinserver.opvn. Das File könnte so aussehen:</p>
<pre>mode p2p                          # Connection Mode: Point-2-Point
dev tun                           # Device: Tunnel

proto udp                         # Protocol (udp/tcp-server/tcp-client)
remote meinserver.de 1194         # Server address and port
nobind                            # Do not bind any fixed port

secret hostname.key               # Secred "password" file

ifconfig 10.1.75.2 10.1.75.1      # local ip &lt;-&gt; remote ip

ping 10                           # Keepalive ping every 10 seconds
ping-restart 60                   # Reconnect after 60 seconds of no answer
ping-timer-rem                    # Restart ping only if we have a remote ip
persist-key                       # Don't re-read key files across ping-restart
persist-tun                       # Don't reopen TUN/TAP across ping-restart

# Use this only if you want to change your default routes!
# redirect-gateway def1             # change default gateway
# dhcp-option DNS 8.8.8.8           # set DNS resolver in the new network

# When having problems with vista use this options:
# route-method exe
# route-delay 2
</pre>
<p>Damit haben wir alles Konfiguriert. Startet man OpenVPN Portable nun und erlaubt die Installation der Tunnel-Netzwerktreiber, so kann das VPN zum Server sofort gestartet werden. Nach dem Start findet man ein neues Netzwerk-Interface mit der Adresse 10.1.75.2, welcher auf der Seite des Servers endet. Der Server kann nun direkt über die VPN-Adresse 10.1.75.1 angesprochen werden.</p>
<p>Sollte das nicht klappen könnte eventuell noch eine lokale Firewall schuld sein. Wir sollten erstmal Pakete zum OpenVPN-Server sowie Pakete vom tun-Interface durchlassen:</p>
<pre>iptables -A INPUT -m udp -p udp --dport 1194 -j ACCEPT
iptables -A INPUT -i tun+ -j ACCEPT</pre>
<p>Wenn alles klappt kann man sich überlegen, ob man mit der Verbindung nur den Server erreichen will oder auch gleich alle Routen darüber schicken möchte, um z.B. mit der IP-Adresse des Servers online zu sein.</p>
<p>Um alle Routen beim Verbindung umzubiegen sind in der Client-Config die beiden auskommentierten Zeilen redirect-gateway sowie die dhcp-option einzufügen. Ausserdem muss dem Server klargemacht werden, dass er nun für das Routing zuständig ist und die privaten IP-Adressen auch gleich per NAT auf seine eigene umschreiben soll:</p>
<pre># Routing &amp; Masquerade aktivieren
sysctl -w net/ipv4/ip_forward=1
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.1.75.0/24 -o eth0 -j MASQUERADE</pre>
<p>Nach dem Neuverbinden sollte man nun über den Server und mit dessen IP-Adresse im Internet hängen. Mit dem Link <a href="http://www.butschek.de/tools/ip/">http://www.butschek.de/tools/ip/</a> kann man das schnell und einfach prüfen.</p>
<hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/ssh-tunnel-proxy/" rel="bookmark" title="Permanent Link: SSH-Tunnel: Proxy über SSH">SSH-Tunnel: Proxy über SSH</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/partition-verschlusseln-mit-luks/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Partition verschlüsseln mit LUKS">Partition verschlüsseln mit LUKS</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/06/virtuelle-maschinen-mit-kvm/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Virtuelle Maschinen mit KVM">Virtuelle Maschinen mit KVM</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/perl-mysql-backup/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Perl MySQL Backup">Perl MySQL Backup</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/sichere-passworter/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Sichere Passwörter">Sichere Passwörter</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>htaccess: Nur mit meiner IP oder Passwort&#8230;</title>
		<link>http://www.butschek.de/2010/01/htaccess-ip-oder-passwort/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.butschek.de/?p=599</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten Webmaster kennen die Möglichkeit, ein Verzeichnis mit Hilfe einer .htaccess zu schützen, so dass der Zugriff nur per Passwort möglich ist (Auth).
Gerade in Intranets oder bei Tests ist es auch oft gebräuchlich, nur bestimmte IP-Bereiche mit Allow und Deny zu erlauben oder zu verbieten. So kann man schnell bestimmte Störer einfach sperren.  Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Schloss" src="http://www.butschek.de/files/blog/2010/schloss.jpg" alt="" width="200" height="126" />Die meisten Webmaster kennen die Möglichkeit, ein Verzeichnis mit Hilfe einer .htaccess zu schützen, so dass der Zugriff nur per Passwort möglich ist (Auth).</p>
<p>Gerade in Intranets oder bei Tests ist es auch oft gebräuchlich, nur bestimmte IP-Bereiche mit Allow und Deny zu erlauben oder zu verbieten. So kann man schnell bestimmte Störer einfach sperren.  Oder bei Tests mit dem neuen Design mal kurz nur den eigenen PC oder das Büro freischalten.</p>
<p>Genauso einfach jedoch weniger bekannt ist die Kombination aus beidem: Man gibt bestimmte Bereiche (z.B. das Entwicklerbüro) anhand der IP-Adresse frei und erlaubt allen anderen den Zugang nur per Passwort. So läßt sich die Entwicklung ohne Klimmzüge wie im Live-Betrieb testen, eingeladene Tester von unbekannten IP-Adressen können die Seite mit einem Passwort vorab sehen und alle anderen bleiben aussen vor.</p>
<pre># HTTP Basic Access Authentication
AuthType Basic
AuthName "Dieser Bereich ist passwortgeschuetzt. [www.butschek.de]"
AuthUserFile /path/to/your/.htpasswd
require valid-user

# Erlaube einige IP-Bereichen (10.1.75.x sowie 192.168.x.x)
# und verbiete alle anderen Anfragen
Order deny,allow
Deny from all
Allow from 10.1.75.
Allow from 192.168.

# Nur EINE der Bedingungen oben muss erfuellt sein.
Satisfy ANY</pre>
<p>Der Aufbau der .htaccess Datei ist einfach: Zuerst kommt die übliche Sperre für den Passwortschutz. Danach folgt die IP-Sperre. Zuletzt legt die Satisfy-Regel fest, dass nicht alle (=ALL) sondern nur irgendeine (=ANY) der obenstehenden Regeln zutreffen muss, um den Zugriff zu erlauben.</p>
<hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/gnupg/" rel="bookmark" title="Permanent Link: GnuPG Mini Referenz">GnuPG Mini Referenz</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2008/10/passwort-erzeugen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Passwort erzeugen">Passwort erzeugen</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/fachartikel/sichere-passworter/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Sichere Passwörter">Sichere Passwörter</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/partition-verschlusseln-mit-luks/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Partition verschlüsseln mit LUKS">Partition verschlüsseln mit LUKS</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2010/02/openvpn-einrichten/" rel="bookmark" title="Permanent Link: OpenVPN einrichten">OpenVPN einrichten</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2010/01/htaccess-ip-oder-passwort/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		<title>Editor im Kontextmenü</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/11/editor-im-kontextmenu/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2009/11/editor-im-kontextmenu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Registry]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir selbst geht es oft so, dass ich Dateien unter Windows mit einem Editor öffnen will, obwohl diese Datei laut Windows gar nicht für den Editor gedacht ist. Das trifft zum Beispiel auf Dateien mit der Endung .conf, .xml oder .dat zu.
Mit einem einfachen Registry-Eingriff läßt sich Windows dazu bewege, im Kontextmenü aller Dateien einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Windows Registry" src="http://www.butschek.de/files/blog/2009/regedit.png" alt="" width="128" height="128" />Mir selbst geht es oft so, dass ich Dateien unter Windows mit einem Editor öffnen will, obwohl diese Datei laut Windows gar nicht für den Editor gedacht ist. Das trifft zum Beispiel auf Dateien mit der Endung .conf, .xml oder .dat zu.</p>
<p>Mit einem einfachen Registry-Eingriff läßt sich Windows dazu bewege, im Kontextmenü aller Dateien einen Eintrag anzuzeigen, der direkt zum bevorzugten Editor führt.</p>
<p>Im Bereich HKEY_CLASSES_ROOT ist der Schlüssel * (steht für ALLE Dateitypen) zu öffnen und dort sofern nicht schon vorhanden den Unterschlüssel &#8217;shell&#8217; anzulegen. Darunter legt man nun einen Schlüssel mit dem Text an, der im Menü erscheinen soll, z.B. &#8216;Bearbeiten mit Editor&#8217; und darunter dann einen Schlüssel namens &#8216;command&#8217;.</p>
<p>Die Hierarchie sieht dann so aus:</p>
<pre>HKEY_CLASSES_ROOT -&gt; * -&gt; shell -&gt; Bearbeiten mit Editor -&gt; command</pre>
<p>Den Standardschlüssel in &#8216;command&#8217; bearbeitet man dann durch Doppelklick und trägt dort den Pfad des Programms ein, gefolgt von eventuellen Parametern, wobei %1 als Platzhalter für den Dateinamen der zu öffnenden Datei steht. Beispiel:</p>
<pre>notepad.exe %1</pre>
<p>Das ganze kann man auch als Registry-File anlegen und per Doppelklick einfach importieren. Das würde dann so aussehen:</p>
<pre>Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell\Bearbeiten mit Editor]
@=""

[HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell\Bearbeiten mit Editor\command]
@="notepad.exe %1"</pre>
<p>Das ganze geht natürlich nicht nur mit dem Notepad-Editor von Windows, hier läßt sich jeder beliebige Editor, Hex-Editor, Viewer oder sonstige Programme einbinden. Wichtig ist nur, dass ggf. der vollständige Pfad anzugeben ist.</p>
<hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/2009/10/bash-automatisches-logout/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Bash: Automatisches Logout">Bash: Automatisches Logout</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/06/text-area-resizer-mover/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Firefox-Plugin: Text Area Resizer &#038; Mover">Firefox-Plugin: Text Area Resizer &#038; Mover</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/crashing-windows/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Abstürzende Fenster">Abstürzende Fenster</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2008/12/mehrere-konsolen-mit-screen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Mehrere Konsolen mit Screen">Mehrere Konsolen mit Screen</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/04/umstellung-auf-wordpress/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Umstellung auf Wordpress">Umstellung auf Wordpress</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/11/editor-im-kontextmenu/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bash: Automatisches Logout</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/10/bash-automatisches-logout/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2009/10/bash-automatisches-logout/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[LST]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[tmout]]></category>

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		<description><![CDATA[So, seitdem ich seit Mitte Juli nur Windows-Artikel veröffentlicht habe, hier auch mal wieder was für die Linux-Gemeinde:
Als Serveradmin kennt man ja das Problem, dass man gerne mal auf einem System angemeldet bleibt, weil man vielleicht später eh noch was sehen will. Doch manchmal wünscht man sich ein Auto-Logout, wenn man längere Zeit nichts macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Bash Terminal" src="http://www.butschek.de/files/blog/2008/terminal.png" alt="" width="128" height="128" />So, seitdem ich seit Mitte Juli nur Windows-Artikel veröffentlicht habe, hier auch mal wieder was für die Linux-Gemeinde:</p>
<p>Als Serveradmin kennt man ja das Problem, dass man gerne mal auf einem System angemeldet bleibt, weil man vielleicht später eh noch was sehen will. Doch manchmal wünscht man sich ein Auto-Logout, wenn man längere Zeit nichts macht, um nicht immer eine Session offen zu halten.</p>
<p>Die Bash wertet die Variable <strong>TMOUT</strong> aus. Enthält sie eine Zahl größer als Null, so wird nach so vielen Sekunden Inaktivität die Shell automatisch beendet. Dies läßt sich relativ leicht z.B. in der .bashrc setzen, so dass die Einstellung bei jedem neuen Login automatisch aktiv ist:</p>
<blockquote><p>export TMOUT=1800   # 30m</p></blockquote>
<p>Vorsicht ist bei niedrigen Werten geboten. Wer es dummerweise mit 5 Sekunden versucht muss sich beim nächsten Login beeilen, den Editor zu öffnen, bevor er rausfliegt <img src='http://www.butschek.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Empfohlene Themen:</h2><ul><li><a href="http://www.butschek.de/2008/09/bash-history-mit-zeitstempel/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Bash History mit Zeitstempel">Bash History mit Zeitstempel</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/06/zone-alarm-firewall-fur-linux/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Zone Alarm Firewall für Linux">Zone Alarm Firewall für Linux</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/01/fork-bombe/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Fork-Bombe">Fork-Bombe</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2008/10/fullbackup-mit-tar/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Fullbackup mit tar">Fullbackup mit tar</a></li><li><a href="http://www.butschek.de/2009/05/partition-verschlusseln-mit-luks/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Partition verschlüsseln mit LUKS">Partition verschlüsseln mit LUKS</a></li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/10/bash-automatisches-logout/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plattenputz mit WinDirStat</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 08:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[windirstat]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.butschek.de/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich wurde ich von der Windows-Fraktion kritisiert, da ich beruflich dank meiner Microsoft-Zertifizierung oft als Windows-Fachmann durchgehe, in meinem Blog jedoch ausschließlich über Linux berichte.
Gut, ich will mich bemühen, künftig auch die Windows-Welt etwas zu bedienen. Fangen wir gleich mal damit an:
WinDirStat ist ein kostenloses Windows Tool, welches die Belegung der Festplatte analysiert und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img title="WinDirStat" src="/files/blog/2009/windirstat.png" alt="WinDirStat: Ungewöhnliche Ansicht, hilft aber sehr beim Finden von Leichen..." width="252" height="250" /><p class="wp-caption-text">WinDirStat: Ungewöhnliche Ansicht, hilft aber sehr beim Finden von Leichen...</p></div>
<p>Kürzlich wurde ich von der Windows-Fraktion kritisiert, da ich beruflich dank meiner Microsoft-Zertifizierung oft als Windows-Fachmann durchgehe, in meinem Blog jedoch ausschließlich über Linux berichte.</p>
<p>Gut, ich will mich bemühen, künftig auch die Windows-Welt etwas zu bedienen. Fangen wir gleich mal damit an:</p>
<p><a title="Website: http://windirstat.info/" href="http://windirstat.info/">WinDirStat</a> ist ein kostenloses Windows Tool, welches die Belegung der Festplatte analysiert und die Verzeichnisse und Dateien in Form von rechteckigen Boxen darstellt. Das klingt erstmal verwirrend und ist es beim ersten Start des Programms wohl auch, doch wer erstmal seine Platte damit aufgeräumt hat, wird sowas nicht mehr vermissen wollen.</p>
<p>Das Programm zeigt sehr deutlich und besser als jede Statistik-Ausgabe, mit welchen Inhalten die Platte gefüllt ist. Große Platzfresser sind in Sekunden gefunden. Auch alte, vergessene Programminstallationen, nie gelöschte temporäre Files oder nicht mehr benötigte DVD-ISOs schaffen es nicht, sich vor dem Box-Modell zu verstecken.</p>
<p>PS: Ein ähnliches Programm finden Linux&#8217;er unter dem Namen <a title="Homepage: http://www.marzocca.net/linux/baobab/" href="http://www.marzocca.net/linux/baobab/">Baobab</a>.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li>Am 23. August 2009 schrieb <a href="http://blog.osuv.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/blog.osuv.de');"  rel='external nofollow' class='url'>markuman</a>: flame_on
buuhhh das bunti klicki klicki will doch nun wirklich keiner lesen *fg*
flame_off</li><li>Am 23. August 2009 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Ich kann nur wiederholen: Die Windows-Fraktion zwang mich :)

Ne, aber ernsthaft, das Teil ist echt nicht schlecht, damit hab ich schon oft Leichen auf der Platte gefunden - z.B. Debian ISOs, die mal irgendwie in ein Verzeichnis gerutscht sind, wo sie nicht hingehören. Und in 5 Minuten 2-3 Gig freikriegen ist echt brauchbar :)</li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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