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	<title>Butschek.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Blog von Michael Butschek</description>
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		<title>Plattenputz mit WinDirStat</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/</link>
		<comments>http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 08:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[windirstat]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde ich von der Windows-Fraktion kritisiert, da ich beruflich dank meiner Microsoft-Zertifizierung oft als Windows-Fachmann durchgehe, in meinem Blog jedoch ausschließlich über Linux berichte.
Gut, ich will mich bemühen, künftig auch die Windows-Welt etwas zu bedienen. Fangen wir gleich mal damit an:
WinDirStat ist ein kostenloses Windows Tool, welches die Belegung der Festplatte analysiert und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img title="WinDirStat" src="/files/blog/2009/windirstat.png" alt="WinDirStat: Ungewöhnliche Ansicht, hilft aber sehr beim Finden von Leichen..." width="252" height="250" /><p class="wp-caption-text">WinDirStat: Ungewöhnliche Ansicht, hilft aber sehr beim Finden von Leichen...</p></div>
<p>Kürzlich wurde ich von der Windows-Fraktion kritisiert, da ich beruflich dank meiner Microsoft-Zertifizierung oft als Windows-Fachmann durchgehe, in meinem Blog jedoch ausschließlich über Linux berichte.</p>
<p>Gut, ich will mich bemühen, künftig auch die Windows-Welt etwas zu bedienen. Fangen wir gleich mal damit an:</p>
<p><a title="Website: http://windirstat.info/" href="http://windirstat.info/">WinDirStat</a> ist ein kostenloses Windows Tool, welches die Belegung der Festplatte analysiert und die Verzeichnisse und Dateien in Form von rechteckigen Boxen darstellt. Das klingt erstmal verwirrend und ist es beim ersten Start des Programms wohl auch, doch wer erstmal seine Platte damit aufgeräumt hat, wird sowas nicht mehr vermissen wollen.</p>
<p>Das Programm zeigt sehr deutlich und besser als jede Statistik-Ausgabe, mit welchen Inhalten die Platte gefüllt ist. Große Platzfresser sind in Sekunden gefunden. Auch alte, vergessene Programminstallationen, nie gelöschte temporäre Files oder nicht mehr benötigte DVD-ISOs schaffen es nicht, sich vor dem Box-Modell zu verstecken.</p>
<p>PS: Ein ähnliches Programm finden Linux&#8217;er unter dem Namen <a title="Homepage: http://www.marzocca.net/linux/baobab/" href="http://www.marzocca.net/linux/baobab/">Baobab</a>.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li>Am 23. August 2009 schrieb <a href="http://blog.osuv.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/blog.osuv.de');"  rel='external nofollow' class='url'>markuman</a>: flame_on
buuhhh das bunti klicki klicki will doch nun wirklich keiner lesen *fg*
flame_off</li><li>Am 23. August 2009 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Ich kann nur wiederholen: Die Windows-Fraktion zwang mich :)

Ne, aber ernsthaft, das Teil ist echt nicht schlecht, damit hab ich schon oft Leichen auf der Platte gefunden - z.B. Debian ISOs, die mal irgendwie in ein Verzeichnis gerutscht sind, wo sie nicht hingehören. Und in 5 Minuten 2-3 Gig freikriegen ist echt brauchbar :)</li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/08/windirstat/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dateien sicher löschen mit shred</title>
		<link>http://www.butschek.de/2009/05/shred/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[LST]]></category>
		<category><![CDATA[dd]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[shred]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[urandom]]></category>

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		<description><![CDATA[Dateien werden in Linux mit rm gelöscht. Doch der Löschvorgang entfernt nur Inode und Verzeichnis-Eintrag, nicht jedoch die wirklich gespeicherten Daten. Diese bleiben in den Sektoren der Festplatte liegen, bis sie durch eine neue Datei überschrieben werden. Bei vertrautlichen Daten stellt dies ein Problem dar: Mit entsprechenden Tools lassen sich die gelöschten Daten (oder Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="USB-Shredder" src="http://www.butschek.de/files/blog/2009/shredder.jpg" alt="" width="200" height="200" />Dateien werden in Linux mit <a title="man rm(1)" href="http://www.butschek.de/man/rm">rm</a> gelöscht. Doch der Löschvorgang entfernt nur Inode und Verzeichnis-Eintrag, nicht jedoch die wirklich gespeicherten Daten. Diese bleiben in den Sektoren der Festplatte liegen, bis sie durch eine neue Datei überschrieben werden. Bei vertrautlichen Daten stellt dies ein Problem dar: Mit entsprechenden Tools lassen sich die gelöschten Daten (oder Teile davon) eventuell wieder herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dies zu verbindern gibt es Tools wie <a title="man shred(1)" href="http://www.butschek.de/man/shred">shred</a>. Es überschreibt den Inhalt einer Datei mit Zufallsdaten und sorgt so dafür, dass eine Datei unwiederbringlich gelöscht ist. Dazu ruft man shred genauso wie rm auf, wobei es einige interessante Parameter gibt:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mit <strong>-v</strong> wird die ausführliche Ausgabe aktiviert. Eigentlich unnötig, aber interessant, um die Funktion zu sehen. Auch bei sehr großen Dateien ist es eventuell hilfreich, um grob zu wissen, wo das Programm gerade steckt.</li>
<li>Mit <strong>-n</strong> legt man die Anzahl der Durchläufe fest, also wie oft die Daten überschrieben werden sollen. Nachdem Forensikexperte Craig Wright 2008 <a title="Heise-Meldung zum Thema" href="http://www.heise.de/security/news/meldung/121855">feststellte</a>, dass einmaliges Überschreiben der Daten absolut genügt, sollte wir also -n1 nutzen. Alles andere verwendet nur Zeit und Strom.</li>
<li>Mit <strong>-z</strong> gibt man an, dass die Datei nach dem letzten Durchlauf nochmal ausgenullt werden soll. Dies ist zwar nicht nötig, doch monkische Menschen wie ich mögen die Ordnung. <img src='http://www.butschek.de/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Mit <strong>-u</strong> wird die Datei nicht nur überschrieben, sondern am Ende auch gleich gelöscht. Das spart ein nachträgliches aufrufen von rm.</li>
</ul>
<p>In der Shell sieht das dann wie folgt aus:</p>
<pre># shred -v -n1 -z -u secret
shred: secret: pass 1/2 (random)...
shred: secret: pass 2/2 (000000)...
shred: secret: removed</pre>
<p><strong>Freien Speicher löschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Falls eine Datei aus Versehen schon gelöscht wurde, kann man sie nicht mehr mit shred behandeln. Es hilft dann jedoch, einfach den gesamten freien Platz der Festplatte zu überschreiben. Da man den freien Platz nicht mit einem Namen ansprechen kann, legen wir einfach mit <a title="man dd(1)" href="http://www.butschek.de/man/dd">dd</a> eine Datei an, die die ganze Platte füllt:</p>
<pre>dd if=/dev/urandom of=/fillup.dat bs=1k</pre>
<p style="text-align: justify;">Die Angabe ohne den count-Parameter sorgt dafür, dass dd die Platte so lange mit zufälligen Daten von /dev/urandom beschreibt, bis sie voll ist. Danach kann die Daten mit rm wieder gelöscht werden: rm /fillup.dat</p>
<p><strong>Partition oder ganz Festplatte löschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man eine Partition (z.B. /dev/sda3) oder eine ganze Festplatte (z.B. /dev/sda) löschen, kann man einfach deren Gerätenamen in Kombination mit shred einsetzen:</p>
<pre>shred -v -n1 -z /dev/...</pre>
<p style="text-align: justify;"> <img src='http://www.butschek.de/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif' alt=':!:' class='wp-smiley' />  Hier ist aber unbedingt auf korrekte Angaben zu achten, ist die falsche Partition erstmal überschrieben, gibt es kein Zurück mehr! <img src='http://www.butschek.de/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif' alt=':!:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Einschränkungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Moderne Dateisysteme (XFS, ReiserFS, JFS, &#8230;) speichern im <a title="Erklärung: Journaling-Dateisystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Journaling-Dateisystem">Journal</a> Daten zwischen, die auf die Festplatte geschrieben werden sollen. Dieses Journal wird von shred nicht gelöscht und kann damit unter umständen noch bereits gelöschte geglaubte Informationen erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei EXT3/4 tritt dieses Problem auf, wenn das Dateisystem mit der Option data=journal gemountet wurde. Dies läßt sich einfach durch Eingabe von &#8216;mount&#8217; prüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut, im Journal wird sich in der Praxis nach kurzer Zeit (einigen Schreibvorgängen) nicht mehr viel finden lassen. Wer dennoch auf Nummer Sicher gehen will, dem bleibt nur noch das Auslöschen der ganzen Partition, wie oben beschrieben. Damit werden nämlich nicht nur Dateien, sondern das ganze Filesystem (inkl. Verzeichnis und Journal) gelöscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Einschränkung sind die genutzten Festplatten selbst. Diese können nämlich defekte Sektoren für den Computer ausblenden und stattdessen andere, für diesen Zweck reservierte Sektoren, dorthin mappen. Somit ist es möglich, dass sich auch nach komplettem Löschen der Platte noch Informationen darauf befinden, die ein Datenretter wieder herstellen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alte Festplatten gilt daher: Vernichten statt verkaufen. Ein guter Vorschlaghammer genügt dafür übrigens <img src='http://www.butschek.de/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li>Am 7. Mai 2009 schrieb <a href="http://blog.osuv.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/blog.osuv.de');"  rel='external nofollow' class='url'>markuman</a>: sehr aufschlussreich :-)
danke!</li><li>Am 14. Mai 2009 schrieb <a href="http://www.linuxnetz.wordpress.com" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/www.linuxnetz.wordpress.com');"  rel='external nofollow' class='url'>linuxnetzer</a>: Wer sich für das Thema interessiert, der sollte sich auch wipe ansehen (wipe - securely erase files from magnetic media). Die <a href="http://www.butschek.de/man/wipe" rel="nofollow">Manpage von wipe</a> ist darüberhinaus richtig lesenswert. Hier steht einiges über die Hintergründe des Löschens und wiederherstellen von Daten.
Gruß,
linuxnetzer (<a href="http://www.linuxnetz.wordpress.com" rel="nofollow">http://www.linuxnetz.wordpress.com</a>)</li><li>Am 14. Mai 2009 schrieb <a href="http://www.butschek.de/"   rel='external nofollow' class='url'>Mike</a>: Danke für den Tipp. Ich habe in deinem Kommentar die Verlinkung zur Manpage gleich noch aufgenommen.</li><li>Am 15. Mai 2009 schrieb <a href="http://www.linuxnetz.wordpress.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/commentauthor/www.linuxnetz.wordpress.com');"  rel='external nofollow' class='url'>linuxnetzer</a>: Oh, du scheinst da eine andere Version der manpage von wipe zu haben. 
Die Version 0.21, die ich meine enthält folgende Beschreibung:

(...)
DESCRIPTION
       Recovery of supposedly erased data from magnetic media is  easier  than
       what  many  people  would  like to believe. A technique called Magnetic
       Force Microscopy (MFM) allows any moderately funded opponent to recover
       the  last  two or three layers of data written to disk; wipe repeatedly
       overwrites special patterns to the files to  be  destroyed,  using  the
       fsync()  call  and/or  the  O_SYNC  bit to force disk access. In normal
       mode, 34 patterns are used (of which 8 are random). These patterns were
       recommended   in   an  article  from  Peter  Gutmann  (pgut001@cs.auck‐
       land.ac.nz) entitled "Secure Deletion of Data from Magnetic and  Solid-
       State Memory". A quick mode allows you to use only 4 passes with random
       patterns, which is of course much less secure.


NOTE ABOUT JOURNALING FILESYSTEMS AND SOME RECOMMENDATIONS (JUNE 2004)
       Journaling filesystems (such as Ext3 or ReiserFS) are now being used by
       default  by  most Linux distributions.  No secure deletion program that
       does filesystem-level calls can sanitize  files  on  such  filesystems,
       because  sensitive  data  and  metadata  can be written to the journal,
       which cannot be readily accessed.  Per-file secure deletion  is  better
       implemented in the operating system.

       Encrypting  a  whole  partition  with cryptoloop, for example, does not
       help very much either, since there is a single key for all  the  parti‐
       tion.

       Therefore  wipe is best used to sanitize a harddisk before giving it to
       untrusted parties (i.e. sending your laptop for repair, or selling your
       disk).   Wiping  size issues have been hopefully fixed (I apologize for
       the long delay).

       Be aware that harddisks are quite intelligent beasts those days.   They
       transparently  remap  defective  blocks.   This means that the disk can
       keep  an  albeit  corrupted  (maybe  slightly)  but  inaccessible   and
       unerasable  copy  of  some of your data.  Modern disks are said to have
       about 100% transparent remapping capacity.  You  can  have  a  look  at
       recent discussions on Slashdot.

       I  hereby  speculate that harddisks can use the spare remapping area to
       secretly make copies of your data.  Rising totalitarianism  makes  this
       almost a certitude.  It is quite straightforward to implement some sim‐
       ple filtering schemes that would  copy  potentially  interesting  data.
       Better,  a  harddisk  can  probably  detect  that a given file is being
       wiped, and silently make a copy of it, while  wiping  the  original  as
       instructed.

       Recovering  such data is probably easily done with secret IDE/SCSI com‐
       mands.  My guess is that there are agreements between harddisk manufac‐
       turers  and government agencies.  Well-funded mafia hackers should then
       be able to find those secret commands too.

       Don’t trust your harddisk.  Encrypt all your data.

       Of course this shifts the trust to the computing system, the  CPU,  and
       so  on.   I  guess  there  are also "traps" in the CPU and, in fact, in
       every sufficiently advanced mass-marketed chip.   Wealthy  nations  can
       find those.  Therefore these are mainly used for criminal investigation
       and "control of public dissent".

       People should better think of their  computing  devices  as  facilities
       lended by the DHS.


IMPORTANT WARNING -- READ CAREFULLY
       The author, the maintainers or the contributors of this package can NOT
       be held responsible in any way if wipe destroys  something  you  didn’t
       want  it  to destroy.  Let’s make this very clear. I want you to assume
       that this is a nasty program that will wipe out  parts  of  your  files
       that  you  didn’t want it to wipe. So whatever happens after you launch
       wipe is your entire responsiblity.  In particular,  no  one  guarantees
       that wipe will conform to the specifications given in this manual page.

       Similarly, we cannot guarantee that wipe will actually erase  data,  or
       that  wiped  data  is not recoverable by advanced means.  So if nasties
       get your secrets because you sold a wiped harddisk to someone you don’t
       know, well, too bad for you.

       The  best way to sanitize a storage medium is to subject it to tempera‐
       tures exceeding 1500K.  As a cheap alternative, you might use  wipe  at
       your  own  risk.  Be  aware that it is very difficult to assess whether
       running wipe on a given file will actually wipe it -- it depends on  an
       awful  lot  of  factors,  such  as  :  the type of file system the file
       resides on (in particular, whether the file system is a journaling  one
       or not), the type of storage medium used, and the least significant bit
       of the phase of the moon.

       Wiping over NFS or over a journalling filesystem (ReiserFS  etc.)  will
       most probably not work.

       Therefore I strongly recommend to call wipe directly on the correspond‐
       ing block device with the  appropriate  options.  However  THIS  IS  AN
       EXTREMELY  DANGEROUS  THING TO DO.  Be sure to be sober. Give the right
       options. In particular : don’t wipe a  whole  harddisk  (eg.  wipe  -kD
       /dev/hda  is  bad) since this will destroy your master boot record. Bad
       idea. Prefer wiping partitions (eg. wipe -kD /dev/hda2) is  good,  pro‐
       vided, of course, that you have backed up all necessary data.
(...)</li></ul><hr /> <a href="http://www.butschek.de/2009/05/shred/">Kommentare</a> sind im Blog.jederzeit willkommen!]]></content:encoded>
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